Unsere Gemeinwohl-Bilanz

Gemeinwohl in Aktion: Unsere Bilanz für eine bessere Zukunft.

Mit goodbalancer verfolgen wir ein klares Ziel: eine gemeinwohl-orientierte Wirtschaftsweise voranzubringen. Dazu unterstützen wir Unternehmen mit sinnvollen und einfach einsetzbaren digitalen Werkzeugen für Ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung – um möglichst vielen den Weg zu erleichtern.

Von Anfang an war für uns klar, dass wir nicht nur anderen die Möglichkeit geben möchten, ihre Gemeinwohl-Bilanz in goodbalancer einfach und übersichtlich zu schreiben, sondern auch selbst eine Gemeinwohl-Bilanz erstellen und so mit gutem Beispiel vorangehen wollen.

Unsere Gemeinwohl-Bilanz zum Download

Aktuelle Gemeinwohl-Bilanz für 2021-2022.

Download (PDF, 2,3 MB)

Unsere eigene Gemeinwohl-Bilanz

Wir wollten unser Start-up systematisch auf seine Nachhaltigkeitsausrichtung und seinen Beitrag zum Gemeinwohl durchleuchten – und herausfinden, wo wir in Zukunft besser werden können. Gleichzeitig ermöglicht uns der Nachhaltigkeitsbericht, Transparenz schaffen und unseren Kund:innen, Partner:innen und der Öffentlichkeit zeigen, wie wir unsere Verantwortung wahrnehmen.

Der Bilanzierungsprozess war für uns eine wertvolle Erfahrung, bei der wir selbst viel über unser Unternehmen gelernt haben. Das ist auch unserer Peer-Gruppe mit vier weiteren Unternehmen sowie drei Gemeinwohl-Berater:innen zu verdanken.

‍Dabei haben wir herausgefunden, dass wir schon viel richtig machen, aber dass uns als junges Start-Up noch der langfristige Track Record fehlt, um eine höhere Bewertung zu erreichen. Jetzt arbeiten wir an unseren Verbesserungspotenzialen – damit wir beim nächsten Bericht auch im Ergebnis besser werden.

Übrigens: Das aus goodbalancer exportierte Dokument haben wir kaum nachbearbeitet, weil es mit der neuen Word-Version von goodbalancer bereits auf Knopfdruck schick daher kommt.

Wir sind ein zebra – nicht nur wegen des Namens

Im Gegensatz zu Startups, die "Unicorns" werden möchten (also auf eine Unternehmens-Bewertung im Milliardenbereich zielen), sind in den letzten Jahren zahlreiche "Zebra"-Startups entstanden. Sie stellen den Sinn ihrer Tätigkeit vor den Profit und verstehen sich als Teil einer sozial engagierten Gruppe, die die Welt ein bisschen besser machen will – und nicht als einmaliges Sonderexemplar mit maximalem Profit. Dieses Selbstverständnis eines Zebras tragen wir nicht nur im Herzen, sondern auch im Namen.

Wir glauben an das Gute in der Welt – aber manchmal braucht es (unser aller) Hilfe

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Wir setzen auf langfristigen Purpose, statt auf kurzfristigen Profit

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Wir verstehen Unternehmertum als Wahrnehmung von politischer Verantwortung

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Unsere persönliche Geschichte

Häufig, wenn wir selbst versuchen, ein Produkt oder eine Dienstleistung einzuschätzen, suchen wir nach der Motivation der Menschen dahinter. Wir glauben, das hilft dabei, einzuschätzen, ob man "mitmachen" oder lieber Abstand nehmen möchte. Wir hoffen, dass unsere Geschichte Ihnen bei der Einschätzung hilft – und freuen uns über jeden persönlichen Austausch, der daraus entsteht!

"Hadern mit dem homo oeconomicus"

Ist der Mensch wirklich ein reiner Nutzenoptimierer, geht "perfekte Faktormobilität" nicht an der Realität vorbei und muss sich wirklich alles in Zahlen ausdrücken lassen? Nicht alles, was man im Wirtschaftsstudium lernt, kann und sollte man einfach so hinnehmen.

"Was tun wir hier eigentlich?"

Agentur-Jobs als Digital Business Consultants mit Fokus auf Website- und E-Commerce-Projekte für Großkonzerne und Banken. Um uns herum stößt der Planet an alle Grenzen und die Gesellschaft spaltet sich – und wir malen Websites an und optimieren den Konsum?

"Wie ändert man das Wirtschaftssystem?"

Wenn wir nicht nur wiederkehrende Symptome lindern möchten, müssen wir an der Wurzel der ökologischen und sozialen Probleme ansetzen. Unternehmen externalisieren so viele Auswirkungen auf Gesellschaft und Natur – sie sind ein besonders starker Hebel. Um diesen zu bewegen,  gründen wir die silberzebra GmbH.

"Wir sind der Markt!"

Marktwirtschaft funktioniert in alle Richtungen – wenn Millionen von Menschen als Arbeitnehmer*innen und Konsument*innen Entscheidungen nach nachhaltigen Kriterien treffen, wird Nachhaltigkeit zum Marktvorteil für Unternehmen. Schluss damit, privat nachhaltig leben zu wollen und beruflich rein profitgetrieben handeln zu müssen.

"Unternehmen zum nachhaltigen Handeln befähigen"

Konzepte dazu entstehen zunehmend – wir setzen bei der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) an, weil sie unabhängig ist, Nachhaltigkeit umfassend betrachtet und durch ihre wertende Komponente Unternehmen dabei hilft, selbst besser zu werden. Die veröffentlichten GWÖ-Berichte ermöglichen auch echte Nachfragemacht.

"Eine Datenbank, die wir uns selbst gewünscht hätten"

Je mehr Unternehmen mitmachen, desto größer wird nicht nur der Impact, sondern auch die Relevanz des Konzepts. Gleichzeitig wächst die Datenbank an gemeinwohl-orientierten Unternehmen und "good practices", an denen sich wiederum andere Unternehmen orientieren.

"Ideen mit Fähigkeiten verknüpfen"

goodbalancer betrachtet das Themenfeld als „zu optimierenden Geschäftsprozess“: Nutzensteigerung durch best practices und Vergleichsdaten, Effizienzsteigerung durch zweckmäßige Digitalisierung mit niedrigschwelligem Einstieg und Freude bei der Nutzung.

"Was bringt die Zukunft?"

Wir möchten nachhaltig wirtschaftende Unternehmen durch Digitalsierungslösungen dabei helfen, noch besser zu werden. Mit einem immer besser werdenden goodbalancer und weiteren digitalen Werkzeugen. Damit Nachhaltigkeit zur Realität wird, statt zum Marketing-Schlagwort.

"purpose > profit"

Für uns heißt das: sicherstellen, dass der Zweck stets im Vordergrund bleibt, statt uns dem allgemeinen Profit-Streben zu ergeben. Deshalb verzichten wir auf Venture-Capital-Finanzierung, machen unser eigenes Handeln sobald wie möglich in einer Gemeinwohl-Bilanz transparent und behalten aber trotzdem den hohen Anspruch an Professionalität und Qualität der Ergebnisse.

Neugierig?

Für Austausch, Anregungen, Zusammenarbeit, Fragen, Sorgen, Wünsche – schreiben Sie uns!